Tour

Willkommen bei Henä


Er ist sozusagen brandneu. Aber nicht mehr ganz jung. Schon seit Jahren musikalisch in der CH-Szene unterwegs, legt er mit Mitte vierzig einen überraschenden Senkrechtstart hin. HENÄ , im besten Alter und gefestigt im Leben stehend, veröffentlicht 2016 seine erste Solo-Platte Mängisch». «Mängisch han’i Müeh, mängisch gnue z’tüe, mängisch geit’s ring, mängisch fählt’s mer im Gring» – dieser eingängig vertonte Refrain bringt auf den Punkt, wovon das Titelstück des Albums erzählt: Vom Auf und Ab, vom Sein und Wollen, vom Hin und Her im Leben.

Nach dem Motto «gut geölte Motoren rosten nicht» ist Henäs zweites Album „Weniger isch meh“ ab 15. September 2017 erhältlich. Mehr darüber unter ÜBERE HENÄ. Bestellen bei Cede.ch oder beim Händler deines Vertrauens.

 

News

Neue Single „Nr. 12“

Nach 2010 und 2014 hat Henä nun auch für die diesjährige WM einen Song geschrieben. Die Euphorie für unsere Schweizer Nati ist in «Nr.12» zu spüren: «Zäme ha, zäme stah – hopp Schwiiz, forza Svizzera!». Das Lied ist ein Steilpass und ein Vertrauensbekenntnis an die neue Schütteler-Generation. Optimistisch und zuversichtlich, so wie eine Mannschaft sein sollte und so wie wir Henä kennen.

Dass Menschen, egal woher sie kommen und was sie tun, für Fussballweltmeisterschaften zu begeistern sind, und dass vielleicht auch alles etwas «verrückt» erscheinen mag, untermauert Henä mit seinem Video-Clip zu «Nr.12».

Was eine Fussball-WM völkerübergreifend auslöst ist einzigartig.  Immer wieder vermag dieser Grossanlass die Menschen rund um den Globus in seinen Bann zu ziehen; auch in der Schweiz. Die Menschen fiebern mit, Politiker von links und rechts stehen zusammen, der Röstigraben existiert nicht. Man triff sich mit Freunden, man diskutiert und fiebert mit, feiert und leidet gemeinsam. Alles ist einfach etwas anders während dieser Zeit.

(Henä, der schon seit er denken kann mit dem Virus Fussball infiziert ist, erinnert sich gerne zurück, als die Schweiz sich 1994 zum ersten Mal nach 28 Jahren wieder für eine WM-Endrunde qualifizierte. Henä war damals gerade 25 Jahre jung. Schon zuvor besuchte er die WM-Endrunde 1990 in Italien und war von der einzigartigen völkerverbindenden Ambiance beeindruckt. Während der Endrunde 2006 war er dann fast zwei Wochen «zu Gast bei Freunden» in Deutschland. Ein einzigartig friedliches und tolles Fest von Menschen aus aller Welt.)

Hier geht es zum Video: http://youtu.be/kDkTeUi0BIk

Lysser Chronik 2018: Henä – der Liedermacher

als PDF ansehen

Mit seinem Album «Weniger isch meh» knüpft Heinrich Müller, alias Henä, an den Erfolg seines Debutalbums «Mängisch» an. Gespannt darf man auf weitere Songs des Liedermachers aus Busswil sein.

Aus dem Radio ist zu hören: «… muess nid immer aues wüsse …», und dann kurze Zeit später: «Es isch nid jede so schlau wie dr Da Vinci!» Die einfachen Melodien und der lyrische berndeutsche Text laden ein, weiter zuzuhören. Die Stimme gehört Heinrich Müller, in der Szene besser bekannt als Henä. In letzter Zeit ist er immer wieder im Radio zu hören. Ist er der neue Gölä? Er lässt sich jedoch nicht gerne mit anderen vergleichen, denn er sei ganz einfach Henä, der Musik mache, um der Musik willen, wobei sein Herz eindeutig beim Mundartrock liege. Zu seinen Vorbildern, die er aber nicht einfach kopieren will, zählen alle bekannten berndeutschen Liedermacher, allen voran der Urvater Mani Matter, aber auch Peter Reber, Polo Hofer und Büne Huber haben es ihm angetan. In Henä und seine Band aus Busswil / Lyss 34 Personen sein erstes Soloalbum fanden jedoch auch zwei französische Chansons Einzug, und er schliesst für ein neues Album englische Songs nicht aus, wenn sie denn dazu passen würden. Henä will mit seinen Liedern weder anklagen, provozieren noch Politik machen. Er besingt den gewöhnlichen Alltag und versucht dabei, die Dinge positiv zu sehen.

Spätzünder

Henä hat schon früh seine Liebe zur Musik entwickelt. Als «chline Stünggu» habe er jeweils vor dem Fernseher begeistert mit einem mikrofonähnlichen Gegenstand zur ZDF-Hitparade mitgesungen. Die Musik habe ihn seither stets begleitet, sich jedoch auf die private Sphäre beschränkt. Öffentlich tritt der heute 48-Jährige erst seit etwas über zehn Jahren auf – seit er bei einem Auftritt vor Publikum Gefallen am Applaus fand. Zunächst trat er als Mitglied diverser Bands auf, ehe er 2016 seine eigene Band gründete. «Zaubermond» und «Trottoir» waren dabei die wichtigsten Stationen. Der «harte Kern» dieser Gruppe sei heute noch zusammen. Seit jeher war er der treibende Kopf. Mit seinem ersten Album «Mängisch » landete er gleich auf Platz 8 der Charts. Darüber habe er eine «Schissfröid» gehabt, die ihn zum Weitermachen animiert habe. Nun wurde mit «Weniger isch meh» bereits das zweite Album herausgegeben, welches in den Charts sogar auf Platz 6 vorstiess. Die Band umfasst zusammen mit Henä und seiner Frau Joëlle, die in Busswil aufwuchs, acht weitere Mitglieder, die meisten aus Busswil oder Lyss. Reich werde man aber nicht, Musik machen sei eher ein Hobby.

Exaktheit ist gefragt

In Seftigen aufgewachsen, zog es Henä bereits mit 16 Jahren nach Basel, wo er eine Lehre als Chemielaborant in analytischer Richtung absolvierte. Er bildete sich in den USA weiter und spezialisierte sich auf Massenspektrometer. Diese Geräte werden beispielsweise in der Pharmazie und in der Forensik eingesetzt, um organische Moleküle analysieren zu können. Die Exaktheit, die in seinem Beruf notwendig ist, stehe in keiner Weise Liedermacher mit Herzblut 35 Personen im Widerspruch zu seiner Musik, die oftmals die Unvollkommenheit des Alltags thematisiert. Henä betont, wenn es darum gehe, zu üben oder gar ein neues Album aufzunehmen, dulde er keine halben Sachen, dann erwarte er von allen Pünktlichkeit und vollen Einsatz. Gerade deshalb könne er auch nicht mit irgendjemandem zusammen musizieren. Auf der Bühne ist er gerne eine «Rampensau», im Studio aber ein Perfektionist.

Ein neuer Song entsteht

Der Liedermacher benutzt den Keller seines Einfamilienhauses in Busswil, das er zusammen mit seiner Frau und seinen drei Jungs bewohnt, um kreativ zu sein. Gemeinsam sammelt er mit seinen Kollegen Ideen für Texte und Melodien. Alles werde sogleich aufgenommen, damit nichts verloren gehe und später daran weitergearbeitet werden könne. Als 2013 in Biel das Eidgenössische Turnfest stattfand, vertonte der begeisterte Turner Henä zusammen mit «Trottoir » das Turnerlied von Wilhelm Hauff (1802 – 1827) neu. Seine Kollegen standen dem Projekt zuerst kritisch gegenüber, schliesslich gefiel die rockige Mundartversion «Turnerluscht» aber doch einem breiten Publikum. Nun steht die Fussballweltmeisterschaft vor der Tür, für den ebenfalls begeisterten Fussballer Henä eine passende Herausforderung, um eine WMHymne zu komponieren. Gespannt darf man auf weitere Kompositionen sein.

als PDF ansehen

Ein Busswiler erobert die Schweizer Bühnen

Am 2. Mai erschien dieses Portrait in „Biel/Bienne“.

Neue Single „Land in Sicht“


Henäs neue Single „Land in Sicht“ ist draussen und darf auf deiner Lieblings-Radiostation gewünscht werden.
Hier gibt’s ein kleines Video.

Top Ten in den Album-Charts!

Mit bescheidenen Mittel und unserem kleinen eigenen Label Platz 6!!
Wir sind schon ein bisschen stolz.

Swissmade auf SRF1

 

 

Ein längeres, interessantes Interview mit Henä gab’s auf SRF1 im Swissmade zu hören!
Hier ist der Link zum nachhören:
https://www.srf.ch/sendungen/swissmade/weniger-isch-meh-von-henae-ein-album-voller-zuversicht

 

Willkommen bei Henä


Er ist sozusagen brandneu. Aber nicht mehr ganz jung. Schon seit Jahren musikalisch in der CH-Szene unterwegs, legt er mit Mitte vierzig einen überraschenden Senkrechtstart hin. HENÄ , im besten Alter und gefestigt im Leben stehend, veröffentlicht 2016 seine erste Solo-Platte Mängisch». «Mängisch han’i Müeh, mängisch gnue z’tüe, mängisch geit’s ring, mängisch fählt’s mer im Gring» – dieser eingängig vertonte Refrain bringt auf den Punkt, wovon das Titelstück des Albums erzählt: Vom Auf und Ab, vom Sein und Wollen, vom Hin und Her im Leben.

Nach dem Motto «gut geölte Motoren rosten nicht» ist Henäs zweites Album „Weniger isch meh“ ab 15. September 2017 erhältlich. Mehr darüber unter ÜBERE HENÄ. Bestellen bei Cede.ch oder beim Händler deines Vertrauens.

 

News

Neue Single „Nr. 12“

Nach 2010 und 2014 hat Henä nun auch für die diesjährige WM einen Song geschrieben. Die Euphorie für unsere Schweizer Nati ist in «Nr.12» zu spüren: «Zäme ha, zäme stah – hopp Schwiiz, forza Svizzera!». Das Lied ist ein Steilpass und ein Vertrauensbekenntnis an die neue Schütteler-Generation. Optimistisch und zuversichtlich, so wie eine Mannschaft sein sollte und so wie wir Henä kennen.

Dass Menschen, egal woher sie kommen und was sie tun, für Fussballweltmeisterschaften zu begeistern sind, und dass vielleicht auch alles etwas «verrückt» erscheinen mag, untermauert Henä mit seinem Video-Clip zu «Nr.12».

Was eine Fussball-WM völkerübergreifend auslöst ist einzigartig.  Immer wieder vermag dieser Grossanlass die Menschen rund um den Globus in seinen Bann zu ziehen; auch in der Schweiz. Die Menschen fiebern mit, Politiker von links und rechts stehen zusammen, der Röstigraben existiert nicht. Man triff sich mit Freunden, man diskutiert und fiebert mit, feiert und leidet gemeinsam. Alles ist einfach etwas anders während dieser Zeit.

(Henä, der schon seit er denken kann mit dem Virus Fussball infiziert ist, erinnert sich gerne zurück, als die Schweiz sich 1994 zum ersten Mal nach 28 Jahren wieder für eine WM-Endrunde qualifizierte. Henä war damals gerade 25 Jahre jung. Schon zuvor besuchte er die WM-Endrunde 1990 in Italien und war von der einzigartigen völkerverbindenden Ambiance beeindruckt. Während der Endrunde 2006 war er dann fast zwei Wochen «zu Gast bei Freunden» in Deutschland. Ein einzigartig friedliches und tolles Fest von Menschen aus aller Welt.)

Hier geht es zum Video: http://youtu.be/kDkTeUi0BIk

Lysser Chronik 2018: Henä – der Liedermacher

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Mit seinem Album «Weniger isch meh» knüpft Heinrich Müller, alias Henä, an den Erfolg seines Debutalbums «Mängisch» an. Gespannt darf man auf weitere Songs des Liedermachers aus Busswil sein.

Aus dem Radio ist zu hören: «… muess nid immer aues wüsse …», und dann kurze Zeit später: «Es isch nid jede so schlau wie dr Da Vinci!» Die einfachen Melodien und der lyrische berndeutsche Text laden ein, weiter zuzuhören. Die Stimme gehört Heinrich Müller, in der Szene besser bekannt als Henä. In letzter Zeit ist er immer wieder im Radio zu hören. Ist er der neue Gölä? Er lässt sich jedoch nicht gerne mit anderen vergleichen, denn er sei ganz einfach Henä, der Musik mache, um der Musik willen, wobei sein Herz eindeutig beim Mundartrock liege. Zu seinen Vorbildern, die er aber nicht einfach kopieren will, zählen alle bekannten berndeutschen Liedermacher, allen voran der Urvater Mani Matter, aber auch Peter Reber, Polo Hofer und Büne Huber haben es ihm angetan. In Henä und seine Band aus Busswil / Lyss 34 Personen sein erstes Soloalbum fanden jedoch auch zwei französische Chansons Einzug, und er schliesst für ein neues Album englische Songs nicht aus, wenn sie denn dazu passen würden. Henä will mit seinen Liedern weder anklagen, provozieren noch Politik machen. Er besingt den gewöhnlichen Alltag und versucht dabei, die Dinge positiv zu sehen.

Spätzünder

Henä hat schon früh seine Liebe zur Musik entwickelt. Als «chline Stünggu» habe er jeweils vor dem Fernseher begeistert mit einem mikrofonähnlichen Gegenstand zur ZDF-Hitparade mitgesungen. Die Musik habe ihn seither stets begleitet, sich jedoch auf die private Sphäre beschränkt. Öffentlich tritt der heute 48-Jährige erst seit etwas über zehn Jahren auf – seit er bei einem Auftritt vor Publikum Gefallen am Applaus fand. Zunächst trat er als Mitglied diverser Bands auf, ehe er 2016 seine eigene Band gründete. «Zaubermond» und «Trottoir» waren dabei die wichtigsten Stationen. Der «harte Kern» dieser Gruppe sei heute noch zusammen. Seit jeher war er der treibende Kopf. Mit seinem ersten Album «Mängisch » landete er gleich auf Platz 8 der Charts. Darüber habe er eine «Schissfröid» gehabt, die ihn zum Weitermachen animiert habe. Nun wurde mit «Weniger isch meh» bereits das zweite Album herausgegeben, welches in den Charts sogar auf Platz 6 vorstiess. Die Band umfasst zusammen mit Henä und seiner Frau Joëlle, die in Busswil aufwuchs, acht weitere Mitglieder, die meisten aus Busswil oder Lyss. Reich werde man aber nicht, Musik machen sei eher ein Hobby.

Exaktheit ist gefragt

In Seftigen aufgewachsen, zog es Henä bereits mit 16 Jahren nach Basel, wo er eine Lehre als Chemielaborant in analytischer Richtung absolvierte. Er bildete sich in den USA weiter und spezialisierte sich auf Massenspektrometer. Diese Geräte werden beispielsweise in der Pharmazie und in der Forensik eingesetzt, um organische Moleküle analysieren zu können. Die Exaktheit, die in seinem Beruf notwendig ist, stehe in keiner Weise Liedermacher mit Herzblut 35 Personen im Widerspruch zu seiner Musik, die oftmals die Unvollkommenheit des Alltags thematisiert. Henä betont, wenn es darum gehe, zu üben oder gar ein neues Album aufzunehmen, dulde er keine halben Sachen, dann erwarte er von allen Pünktlichkeit und vollen Einsatz. Gerade deshalb könne er auch nicht mit irgendjemandem zusammen musizieren. Auf der Bühne ist er gerne eine «Rampensau», im Studio aber ein Perfektionist.

Ein neuer Song entsteht

Der Liedermacher benutzt den Keller seines Einfamilienhauses in Busswil, das er zusammen mit seiner Frau und seinen drei Jungs bewohnt, um kreativ zu sein. Gemeinsam sammelt er mit seinen Kollegen Ideen für Texte und Melodien. Alles werde sogleich aufgenommen, damit nichts verloren gehe und später daran weitergearbeitet werden könne. Als 2013 in Biel das Eidgenössische Turnfest stattfand, vertonte der begeisterte Turner Henä zusammen mit «Trottoir » das Turnerlied von Wilhelm Hauff (1802 – 1827) neu. Seine Kollegen standen dem Projekt zuerst kritisch gegenüber, schliesslich gefiel die rockige Mundartversion «Turnerluscht» aber doch einem breiten Publikum. Nun steht die Fussballweltmeisterschaft vor der Tür, für den ebenfalls begeisterten Fussballer Henä eine passende Herausforderung, um eine WMHymne zu komponieren. Gespannt darf man auf weitere Kompositionen sein.

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Ein Busswiler erobert die Schweizer Bühnen

Am 2. Mai erschien dieses Portrait in „Biel/Bienne“.

Neue Single „Land in Sicht“


Henäs neue Single „Land in Sicht“ ist draussen und darf auf deiner Lieblings-Radiostation gewünscht werden.
Hier gibt’s ein kleines Video.

Top Ten in den Album-Charts!

Mit bescheidenen Mittel und unserem kleinen eigenen Label Platz 6!!
Wir sind schon ein bisschen stolz.

Swissmade auf SRF1

 

 

Ein längeres, interessantes Interview mit Henä gab’s auf SRF1 im Swissmade zu hören!
Hier ist der Link zum nachhören:
https://www.srf.ch/sendungen/swissmade/weniger-isch-meh-von-henae-ein-album-voller-zuversicht

 

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